Autistin LUNA – mein Leben

Meine Schwester Luna hat bald Geburtstag und sie ist etwas anders als andere Menschen, denn sie ist schwerbehindert und Autistin. Das bedeutet, sie braucht 24 Stunden am Tag Pflege und Betreuung. Es muss immer jemand für sie da sein, der ihr Essen gibt, sie wickelt, ihr Medikamente reicht und ihr ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Sie kann nicht reden, sie ist nicht fähig alleine zu essen und alleine aufs Klo gehen ist für sie auch nicht möglich. Heute ist einer dieser Tage, wo ich fast den ganzen Tag alleine auf sie aufpasse. Seit meiner Jugend habe ich keine Probleme mit der Pflege und Betreuung meiner Schwester. Ich bin damit aufgewachsen. Über 20 Jahre stand ich meiner Mutter jeden Tag beiseite, um ihr mit meiner jüngeren Schwester zu helfen. Ich wurde zur wichtigen Bezugsperson und verstehe sie oft besser als meine Mutter. So ist das manchmal unter Geschwistern.

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Die erste und letzte CD

Ich kann mich gut an meine erste CD erinnern. Es war die Single GO GO DANCER der Sängerin Carmen Electra. In einem Second Hand Laden hatte ich die Single gefunden. Für nur 50 Pfennig. Ich liebte das Musikvideo zum Lied und das war der Grund meiner Freude. Ich musste die CD haben und so kaufte ich sie. Der Witz an der Sache, ich besaß überhaupt keinen CD Player. Meine Familie ebenso nicht. So blieb die CD einige Jahre unbespielt in meinem Regal liegen. Auf Amazon habe ich jetzt gesehen, dass die Single für fast 30 Euro angeboten wird.

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Die Zukunft – Roboter und die neuen Gefahren

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Die Zukunft – Roboter, Kriegsroboter, Sexroboter, künstliche Intelligenz – Segen oder Gefahr? Der technische Fortschritt soll unsere Arbeit erleichtern und uns schützen, doch entwickelt sich der technische Fortschritt nicht zur größten Bedrohung der Menschheit?

Ein 21jähriger Mann wurde von einem Roboter im VW Fertigungswerk in Baunatal getötet. Diese Meldung ging um die Welt und sorgte für zahlreiche Kommentare im Social Network. Arbeitsunfälle mit Maschinen gibt es seit es Maschinen gibt, doch in Zeiten von „Terminator“ und Co. werden solche Schlagzeilen schnell zum Gesprächsthema Nummer 1. Die Faszination und die Angst vor Robotern und künstlicher Intelligenz wächst von Jahr zu Jahr.

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Maschinen sollen uns die Arbeit erleichtern und uns schützen. Das funktionierte in den letzten Jahren ziemlich gut, doch nun sind wir an einem Punkt angelangt, wo Maschinen uns nicht nur die Arbeit erleichtern, sondern uns Menschen ersetzen und verdrängen. Der Trend geht zu künstlicher Intelligenz. Maschinen übernehmen nicht nur unser Denken, sondern fällen sogar unsere Entscheidungen. Und ich spreche nicht nur von Navigationsgeräte für Autos.
Selbst Astrophysiker Stephen Hawking warnt öffentlich vor dem Fortschritt künstlicher Intelligenz.

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